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Die Beseitigung der überwachsenden Äste

In den letzten Woche hat sich unsere Gruppe damit beschäftigt, den Überwuchs von Ästen im Biotop und den damit verbundenen Laubeintrag zu beseitigen. Dazu haben wir etliche Äste abgesägt und abgeschnitten.

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In den Bildern sind einige Beispiele der Äste, die wir entfernten, zu sehen. Die Laubzufuhr konnten wir zwar nicht ganz verhindern, da Laub auch durch Wind von umliegenden Bäumen kommt. Doch die Hauptquelle des Laubes und damit der Großteil der Laubzufuhr wurde entfernt.

 

 

Kartierung

Hier ist ein Beispiel für eins unserer Tiefenprofile:

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Da es gerade Sommer ist, ist der Teich fast ausgetrocknet.

Von Dominik, Maxi, Tim, Micha und Ben (Gruppe Dirtypipe)

 

Chemisch-Physikalische Untersuchung des Biotops

Wir haben als Gruppe verschiedene Chemische Messungen am Wasser unseres Biotops vorgenommen. Die Wasserproben wurden bei einer Außentemperatur von ca. 20°C an einer sehr flachen Stelle des Teiches entnommen.

Ammonium:0,2 mg/l

Nitrit: <0,2 mg/l (bei doppelter Messung)

Nitrat: 10 mg/l

PH-Wert::7,5

Außerdem haben wir einen BSB3 Test vorgenommen.

BSB3: 4mg/l

 

Fazit: Nitrat- und PH-Wert sind gut, Ammonium- und Nitritwerte sind in Ordnung.

Chemisch-physikalische Analyse

Bei unserer Messung am 19.06.15 war die Temperatur des Wassers ca.10°C, es gab keinen Niederschlag und der Himmel war zu 8/8 bewölkt.

pH-Wert: 7            Das ist ein ganz normaler und neutraler Wert.

Nitrat: 10mg/l        Das war ein zu erwartender Wert ,da der Teich nicht Tief ist. Bei Nitrat Werten                                 von über 50mg/l würde das Pflanzenwachstum zunehmen.

Phosphat: 0,5mg/l   Das ist ein Idealwert, da bei zu hohem Anteil das Pflanzenwachstum abnimmt.

Sauerstoff (1): 3mg/l

Sauerstoff (2): 4,6mg/l      } Bei Sauerstoffwerten von weniger als 4mg/l kaum                                             (oder keine) Fische leben.

Sauerstoff (3): 2mg/l

mg/l=Milligramm pro Liter

Von Maxi,Valentin, Dome und Ben (Gruppe Dirtypipe)

 

Projekt: Biotopvermessung

Wir haben die Vermessung unseres Biotopes behandelt.  Hier ist die Vorgehensweise und die letztendlich gemachten Vermessungen und Werte:

1. Man legt ein rechtwinkliges Rechteck um den Teich. Dieses dient zur Hilfe, dass man das Maßband zur Längenausmessung nicht schief ausrichtet.

2. Nun misst man mit einem Maßband die Länge vom einen Ufer zum anderen (rechter Winkel zum Rechteck und jede 50 cm eine neue Messung). Diese Werte müssen stets notiert werden, da sie zur Skizze des Teiches dienen.

3. Nun muss man die Werte auf ein A4 Papier aufzeichnen (genordet). Maßstab 1:100

4. Jetzt nur noch die Punkte verbinden.

Unsere ausgemessenen Werte:

Flächeninhalt: 134,75 m²                                                                                Umfang: 56,5m

Unsere Umfangsskizze:

 

 

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von Dominik

Biotop: Messungen

Wir (Gruppe Dirtypipe) haben den Teich in sechs Messlinien unterteilt. Dann haben wir mit dem Messgerät (simple Konstruktion aus zwei Brettern) die Tiefe auf den Linien gemessen und haben mithilfe von Massbänder, die um den Teich lagen, einen X-Wert (Breite des Teiches) genommen und den Y-Wert immer um einen Meter variiert. Der tiefste Punkt den wir gemessen haben war 51cm tief.

schulteichprofil

Auf dem Tiefenprofil haben wir für die Länge einen Massstab von 1:200 genommen, da der Teich ca.24 Meter lang ist. Für die Tiefe hat sich ein Massstab von 1:5 angeboten da der Teich nicht besonders tief ist.

Von Ben, Dominik, Valentin, Maxi, Micha und Tim

Von Bäumen überwachsen

Rettet den Schulteich

  • Viele Bäume wachsen über den Teich, wodurch sich viel Laub im Biotop ansammelt.

  • Das Laub im Teich riecht unangenehm, da es von Bakterien zersetzt wird.

  • Wir müssen die überhängenden Äste entfernen, um die Laubzufuhr vorübergehend zu stoppen.

Was ist so schlimm am Laub?

  • Es ist natürlich, dass jedes Blatt des Laubs verwest.

  • Die Verwesung besteht aus vielen Prozessen, die nach dem Absterben eines Organismus auftreten.

  • Sie benötigt sehr viel Sauerstoff. Ist dieser nicht vorhanden, kann sie nicht abgeschlossen werden. → Der Teich stinkt.

  • Wird der gesamte Sauerstoff bei der Verwesung verbraucht, ist keiner mehr für die vielen Lebewesen des Biotops verfügbar.

    Der Biotop kann nicht, wie geplant, als Lebensraum für etliche Tiere funktionieren.

 

                       Von Tom, Max und Dominik