Was tun mit Fazebuk? & Honigbestandssichtung

Am 17.Juli war wieder einmal ein regulärer Bienen-AG Termin. Wir haben uns überlegt was wir mit dem seit Anfang an schwachen Volk Fazebuk machen, da es nicht wirklich in die Gänge kommen will. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass dies wahrscheinlich an einer schwachen Königin liegt. Nun hatten wir mehrere Auswahlmöglichkeiten: 1. Nichts tun und alles so lassen. 2. Eine neue Königin ziehen und einsetzen. 3. Eine Königin bei Bienenscout 24.com bestellen. 4. Das Volk auflösen. Felix wird sich mal um 3. kümmern. 

Außerdem haben wir heute die Bienenfluchten zusammengebaut und eingesetzt. „Tonnenschwer“ waren die Honigräume zwar nicht, aber ein bißchen was wurde schon eingetragen.

Töbi Wütherich hat uns allen ein Eis bei Netto gekauft. Es war sehr lecker und erfrischend.

Honigschleudern

Am 19. Juni 2013 haben wir dieses Jahr das erste mal Honig geschleudert. Dieses Jahr haben wir bis jetzt nicht sehr viel Honig ernten können. Wie jedes Jahr ist das Abtrocknen der verschmutzten Sachen am spaßigsten, das Waschen der Honigschleuder ist das Highlight des Tages denn dabei entsteht die sogenannte Skipiste (ein weißer Schaumberg). Dieses Jahr hat der Honig einen grenzwertigen Wasseranteil und sieht mehr gelblich aus als in den letzten Jahren. In den nächsten Tagen werden wir mit dem Rühren beginnen damit der Honig nicht zu einem Klotz kristallisiert.

Fotos: Eine Honigwabe, frisch entdeckelt (mit einer speziellen Gabel hat David die Wachsdeckel über den Honigzellen entfernt).    Honigschleuder.                                                                                                                     Frisch duftender Honig.

2013Honigwabe 2013Schleudern 2013Honig 2013Putzen 2013Schaum Putzaktion

Das Erwachen nach dem Winter

Heute (17.4.13)  haben wir uns mit der Bienen AG wieder draußen bei den Bienen getroffen. Bei wirklich sehr warmen Temperaturen waren die Bienen wieder voll in ihrem Element. Es gab sehr viel zu tun. Wir haben uns in die üblichen Gruppen aufgeteilt und losgelegt. Tobi Wütherich und Felix haben begonnen die Völker, die wegen den Messungen von Felix noch in den Styroporbeuten steckten, wieder in Holzbeuten umzuschichten und die Messgeräte zu entfernen. David und Sebastian haben bei den Völkern, die schon in Holzbeuten waren, die Routinekontrollen durchgeführt. Diesen Winter mussten wir uns leider von unserem geliebten, beliebten und sehr aggressiven Volk Jämes Bond verabschieden. Es hat den Winter wie erwartet nicht überlebt. Diese Tätigkeiten waren heute recht leicht zu erledigen, da die Bienen sehr entspannt waren, nur Herr Wütherich hatte kein Glück und wurde zweimal gestochen. Der Preis für das stärkste Volk geht zur Zeit an „Holzschutzgel“! :DD. Tvidder (und Waldmeister…)  ist noch nicht so ganz zurück aus dem Winter und sollte noch an Stärke zulegen, da es das schwächste Volk ist. Die Wachsschmelzer wurden heute ebenfalls neu aufgestellt und frisch bestückt. Alle Völker wurden wieder auf zwei Kästen erweitert um Platz für weitere Aktivitäten zu schaffen. Wir starten mit 8 Völkern (davon 2 „Schwächlinge“) ins neue Bienenjahr.

FsammelndeBiene  Pollensammlerin im Anflug

FStyropor Die Styroporbeuten waren schon ganz schön angeknappert…

Futtervoll  Futterleer

Tvidder hat sein Futter trotz Wasserzugabe nicht angenommen, während der starke Nachbar alles leergeschleckt hat.

Kerzen gießen und Rähmchen einlöten

Heute haben wir in der Bienen-AG Kerzen gegossen und Rämchen eingelötet. Leider haben wir dieses Jahr keinen Honig geerntet aber dafür war die Wachsausbeute ganz gut. David war dieses mal zum ersten mal dabei und hat seine Aufgaben gut erledigt. Leider gab es dieses mal keine Karateeinlagen von Herr Wüterich mehr, es hat aber trotzdem viel Spaß gemacht und da wir noch ein bisschen Wachs übrig haben werden das nächste mal wieder Kerzen gießen die wir dann am Karl von Frisch Tag verkaufen werden.

 

 

Zuckerwasser für die Ableger

In der Bienen-AG haben wir den Ablegern für den Winter Zuckerwasser gegeben. Dazu hat Samuel 6 Kilogramm Zucker gekauft, den wir anschließend in der AG in Futterbehälter füllten und mit Wasser vermischten. Dieses Gemisch gaben wir schließlich den Bienen. Die Bienen werden das Zuckerwasser in die Waben einlagern, das ist so zusagen ein Honigersatz für sie.

Die Wirtschaftsvölker bauen die Drohnenrahmen nur noch teilweise aus: Der Schwarmtrieb scheint vorbei zu sein. Ein bißchen Honig wird eingetragen.

Felix hat dafür gesorgt, dass die Wiese wieder schön gemäht ist und die Bienen wieder freie Flugbahn haben.

  

Wenig Honigeintrag bei den Bienen im Raps

Heute (9.5.) haben wir eine Routinekontrolle bei den Bienen gemacht.

Drei Völker hatten leider nur wenig Honig eingetragen (Obelix, Holzschutzgel, Jämes Bond). Bei den zwei anderen Völkern haben wir jedoch sehr viel Honig gefunden, der Honigraum war schon ganz gut gefüllt. Bei Obelix haben wir Weiselzellen gefunden und die Gelegenheit genutzt, einen neuen Ableger zu machen.

Die Bienen der fleißigen Völker waren sehr aggressiv und haben uns fast zu Tode gestochen (alle Menschen haben überlebt).

Für das nächste Mal hoffen wir, dass die Bienen weiter fleißig arbeiten und nicht so aggressiv sind.

Auswinterung

Die Bienen sind bereits am Pollensammeln für die Brut: Hier unsere Biene auf Weidenkätzchen.

Jungimker bei der Frühjahrsdurchschau.

In zwei Völkern fanden wir – neben Honigräubern aus den Nachbarstöcken – nur tote Bienen, bei ausreichend Futter und ohne eindeutige Hinweise auf die Todesursache.

Kerzengießen

Tobias beim Kerzengießen

Die Kerzen, die wir das letzte Mal gegossen haben,  werden aus der Form entfernt.

Heute haben wir Kerzen gegossen. Wir werden sie am 17. Karl von Frisch Tag in unserem Stand verkaufen. Dieses Jahr haben wir auch Wachs-Weihnachtsbaumanhänger gegossen.

Herr Wütherich hat die Wachsplatten, die aus dem Wachsschmelzer kamen, mit Karate-Tricks durchgeschlagen , was leider blutig ausging.

klebrig – klebriger – honigschleudern

Am Donnerstag , den 19. Mai schleuderten wir vollzählig den von den Bienen erarbeiteten Honig .

Wir teilten uns in Gruppen auf und arbeiteten an verschiedenen Stationen . Die einen entdeckelten den mit Wachs verschlossenen Honig, die anderen schleuderten den Honig in der Honigschleuder. Der Honig duftet sehr lecker. Dann gab es noch die sehr sehr sehr unbeliebte Aufgabe, die dreckigen Sachen zu putzen. Natürlich mussten wir immer wieder zwischendurch eine kleine Pause machen, in der wir die Brezeln von Julias Mutter und viel Eis von Nils und Felix aßen, schließlich waren wir von 14.30 Uhr bis 19.00 Uhr im Einsatz. Doch es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Also bis bald eure Bienen-AG.

geschrieben von Tobias K., Hendrik und Julia.

Jule beim Entdeckeln.

Gemeinsam die Honigschleuder putzen…

Schaum im Überfluss

Pizza nach langer, klebriger Arbeit.

Honig rühren

Am Mittwoch den 30. Juni haben wir das erste Mal den Honig gerührt. Das ist wichtig, damit der Honig schön cremig wird und nicht zu einem festen Block kristallisiert. Den Honig rührt man, indem man einen Rührstab an einer Bohrmaschine befestigt und dann den Honig umrührt. Man muss nur aufpassen, dass die Bohrmaschine nicht zu qualmen anfängt. Jeden zweiten Tag rühren 2-3 Leute von uns.

frisch geschleuderter HonigFrisch geschleuderter Honig, wie er aus unserer Schleuder läuft.