Futterkontrolle bei Sonnenschein

Die selbst gegossenen Mittelwände wurden gestern in Rähmchen eingelötet. Die Formen waren nicht ganz perfekt, dafür hat sich das Wachs wunderbar angefühlt und gut gerochen.

Bei dem herrlichen Sonnenschein haben wir die Völker zunächst beobachtet: Alle Völker sind aktiv, manche erstaunlich vielzählig, andere eher klein. Bei der Futterkontrolle (Blick von oben auf Futterwaben) schienen alle noch gut versorgt. Mit dieser Methode kann man das zwar nicht so genau abschätzen. Aber: Wir hatten Lust in die Völker reinzuschauen, ohne sie unnötig zu stören.

Futterkontrolle im Februar bei Sonnenschein

Einfüttern

Die Ameisensäure hatten die Bienen trotz der Hitze gut überstanden und bekamen am am 30.7. ihre erste Portion Winterfutter.

Aufgrund des warmen Tags waren auch abends noch viele Bienen „vor dem Loch“.

Raps verblüht

Durch die trockenen und warmen Tage ist der Raps doch sehr schnell verblüht. So werden wir Anfang nächster Woche wieder zurückwandern zu unserem Bienenstand.

  Das Rapsfeld leuchtet nicht mehr gelb.

Unsere Bienen haben etwas Rapsnektar gesammelt, so dass wir wieder auf cremigen Frühjahrshonig hoffen.

Unser Volk Yorkshire Terrier war in voller Schwarmstimmung: mindestens 13 Weiselzellen haben wir gezählt. Eine Königin ist direkt nach dem Ausschneiden noch geschlüpft.

  Drohnenrahmen-Entnahme

    Frisch geschlüpfte Königin

In den Raps gewandert

Gestern abend haben wir unsere 7 Bienenvölker mit kräftigen AGlern auf einen Anhänger geladen und zu den Rapsfeldern des Birkenhofs gebracht. Wir haben uns erst um 20:00 Uhr getroffen, um möglichst keine Spätheimkehrerin am alten Standort zurückzulassen, was auch fast gelang…

   Abendliches Rapsfeld mit Blick auf die Alb

  Starke Helfer

winterliche Frühjahrsdurchschau

Recht Spät im Winter wird es noch mal richtig winterlich und kalt. Neugierig haben wir geschaut, wie es unseren Bienen geht und festgestellt, dass 7 Völker den Winter bisher gut überstanden haben. Teilweise war das Futter knapp und wir haben Futterwaben umgehängt, damit sie in den kommenden kalten Tagen nicht verhungern.

Zuvor haben wir Rähmchen geputzt und neue Mittelwände eingelötet – in Erwartung des trotz eisiger Kälte sicher kommenden Frühjahrs…

Winterbehandlung

Leichter Schnee und Minustemperaturen sind nicht nur ein schöner, winterlicher Einstieg in den Dezember, sondern auch gute Bedingungen für die Winterbehandlung der Bienenvölker. Da wir Anfang November schon kalte Nächte hatten, sind die Bienen – soweit gesehen – brutfrei.

   Wintertraube: Die Honigbienen sitzen eng beieinander und können gut mit Oxalsäure beträufelt werden.

Leider sind gerade die letztjährigen Ableger sehr schwach, ein Ableger-Volk enthielt nur tote Bienen.

Diese Meise kam vielfach vor die Bienenvölker geflogen, um tote Bienen zu fressen.

Mäuse im Bienenstock

Leider hatten wir nicht alle Bienenstöcke mäusedicht verpackt und mussten daher eine unangenehme Überraschung machen: Im Stock „Agent 007“ befanden sich keine lebenden Bienen mehr, dafür fanden wir drei sehr lebendige Mäuse.

  Das Mäusenest

  Kaputte Waben

  Drei schöne Mäuse, zu schnell für den Foto…

  Hier kommt keine Maus mehr rein …

 

Auf Milbensuche

Nach der Ameisensäurebehandlung sind Milben gefallen, die wir in der AG mit dem Binokular angeschaut und gezeichnet haben.
Danach haben wir die ersten Kerzen in diesem Jahr gegossen.

Milben unter der Lupe.

Zeichnung eines AGlers

Kerzen gießen

AG schnuppert

Zum Start der Bienen AG ins neue Schuljahr haben wir unsere Bienen besucht, die sich bereits auf die kalte Jahreszeit eingestellt haben und z.B. die Ritzen mit viel Propolis abgedichtet haben. Die erfahrenen AGler haben sich selbstständig an die Arbeit gemacht, u.a. auch das Gras vor den Bienenstöcken gemäht und die Wachsschmelzer gereinigt. Die neuen AGler haben erste Erfahrungen mit den Bienen gemacht und sich erstaunlich mutig und behände gezeigt.

Volk mit Futter und wildem Querbau