Bienenquiz und Weihnachtsfeier

Heute haben wir eine Weihnachtsfeier gemacht.

Zuerst haben wir ein Bienenquiz gemacht. Der Gewinner (Torben) durfte sich zuerst eine Kerze aussuchen. [Dann natürlich auch alle anderen… 😉  ]

Danach gab es Plätzchen für alle und wir freuen uns, im Februar wieder zu Imkern!

Quiz Kerzen  Quiz mit Kerzen als Gewinn

  Selbstgebackener Baumkuchen!

Oxalsäurebehandlung

Nach einer kurzen Planbesprechung in der Schule sind wir zu den Bienen gegangen.

( Zum letzen mal dieses Jahr.)

Dort haben wir die Behandlung, zur Bekämpfung der Varoamilben, durchgeführt.

Brut gab es keine mehr. Die Kästen war zusammen geklebt und schwer auseinander zu bekommen. Die neuen Völker haben ihre Namen bekommen.

  Biene wird aus kalter Pfütze gerettet und wärmt sich wieder auf, bis sie wegflieht.

  Auf der Suche nach Brut: Die untersuchten Völker waren brutlos und konnten behandelt werden.

  Unsere Völker. Die Ableger dieses Sommers haben nun ihre Namen bekommen

Honig abfüllen und Kerzen gießen

Heute haben wir, wie letztes mal auch, Kerzen gegoßen und Honig abgefüllt.

Insgesammt haben wir zwei Töpfe Wachs verbraucht und einen Eimer Honig vollends

gelehrt.

Nach dem Kerzen gießen, wurde Wachs von den Tischen gepopelt.

Außerdem wurde viel Honig geschleckt. Insgesammt hatten alle Spaß.

Kerzen gießen und Honig abfüllen

Wir haben Honig abgefüllt und Kerzen gegossen.

Erst haben wir besprochen, wie man Kerzen gießt:

Silikonform nehmen, Docht (Achtung Größe) reinmachen, Docht mit Klammer befestigen, Tesa an Form fixieren, Gummis drummachen (um das Austreten von Wachs zu verhindern), Wachs einfüllen (Achtung heiß).

Die Kleinen (5er) haben (mit großen Verlusten) versucht, den Honig in die Gläser zu füllen und zu wiegen. (°—–°)

  Die frisch gegossenen Kerzen in ihren Silikon-Kerzenformen.

Eigenes Wachs zu Mittelwänden machen?

Die Winterarbeiten haben begonnen: Ein Teil der ausgeschmolzenen Rähmchen wurde letzten Mittwoch gereinigt und Mittelwände eingelötet. Zudem wurden wenige Gläser unseres lecker-cemigen Frühjahrshonigs abgefüllt.

Bisher haben wir unser eigenes Wachs vollständig genutzt, um Kerzen zu gießen. Da wir vom letzten Jahr noch einiges Wachs übrig haben und auch dieses Jahr recht viel Wachs geerntet wurde, sind wir am Überlegen, das Wachs zu eigenen, neuen Mittelwänden umzuarbeiten.

Nur wie? Im Netz finden sich günstige Angebote, z.T. nur 3, meist 4-6 Euro pro Kilo Eigenwachs. Allerdings gibt es Erfahrungsberichte, dass man sich nicht unbedingt darauf verlassen kann, das eigene Wachs zu bekommen, sondern ggfs. sogar gestrecktes/ gepanschtes Wachs. Vielleicht also besser beim Imkerverein die Wachspresse nutzen und selbst die Mittelwände pressen? Lohnt der Aufwand???Hier haben wir unsere derzeit letzten gekauften Bio-Mittelwände eingelötet.

Letztes mal bei den Bienen )-:

Heute waren wir das letzte Mal bei den Bienen (für dieses Jahr). DAMDAMDAAAA

Wir haben die Fluglöcher zugenagelt. (Mäuseschutz)

Außerdem wurden die Sonnenwachsschmelzer auf eine sehr ordentliche Art und Weise gereinigt.

Und wir haben noch folgende Bienennamen für die Ableger bestimmt:

Krieg der Bienen

Hollywoodbiene

Fluch der Biene

König der Bienen

Biene, einfach unverbesserlich

  Fluglöcher einengen     Brutwabe mit Futterkranz

 

 

 

Start der Bienen AG

Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein waren heute die neuen AGler am Bienenstand. Dem Wetter entsprechend war reger Flugverkehr, einzelne Pollensammlerinnen mit gelben Höschen konnten wir beobachten.

Die Kästen von der Einfütterung und der Ameisensäurebehandlung wurden abgeräumt. Und vereinzelt auch neugierig in den Stock geschaut.   Futterwabe   Beim Kästen abräumen

Ausgeraubt

Die erste Portion Winterfutter haben die Bienen super abgenommen, fast keine Reste gelassen. Gestern Abend gab es die zweite Portion. Das warme Wetter passt ja gut.

Beim Volk “Dackel” waren wir wohl nicht kritisch genug. Jedenfalls war es jetzt weisellos, hatte nur Buckelbrut, nur einige hundert Bienen und war vor allem futterlos, da von den Nachbarvölkern ausgeraubt. Von daher musste es aufgelöst werden.

Einfüttern

Die Ameisensäure hatten die Bienen trotz der Hitze gut überstanden und bekamen am am 30.7. ihre erste Portion Winterfutter.

Aufgrund des warmen Tags waren auch abends noch viele Bienen “vor dem Loch”.

Wabenhygiene und Ameisensäure

Noch am Abend des Schleuderns wurden die ausgeschleuderten Waben wieder auf die Bienenvölker aufgesetzt, so dass die Waben von den Arbeiterinnen ausgeschleckt wurden. Bis auf zwei Völker wurden im Rahmen der Wabenhygiene bereits jeweils die dunklen Waben der unteren Zarge zum Ausschmelzen entnommen und stattdessen wanderten die Waben der 2. Zarge nach unten und die dieses Jahr neu ausgebauten Waben kamen in der 2. Zarge zum Einsatz.

Am Donnerstag wurde eine Ameisensäure-Behandlung angesetzt – von den Hohenheimer Empfehlungen her der passende Zeitpunkt, allerdings waren die aktuellen Temperaturen doch sehr hoch und wir hoffen, dass die Bienen keinen Schaden genommen haben.