AG schnuppert

Zum Start der Bienen AG ins neue Schuljahr haben wir unsere Bienen besucht, die sich bereits auf die kalte Jahreszeit eingestellt haben und z.B. die Ritzen mit viel Propolis abgedichtet haben. Die erfahrenen AGler haben sich selbstständig an die Arbeit gemacht, u.a. auch das Gras vor den Bienenstöcken gemäht und die Wachsschmelzer gereinigt. Die neuen AGler haben erste Erfahrungen mit den Bienen gemacht und sich erstaunlich mutig und behände gezeigt.

Volk mit Futter und wildem Querbau

Wabenhygiene & “Pitbull” aufgelöst

Die Ameisensäure zur Varroa-Behandlung ist gut verdunstet. Heute nun wurden die Waben erneuert: Die meisten unteren Zargen der älteren Völker waren weitgehend frei von Brut und daher konnten die dunklen Waben zum Wachs-Einschmelzen entnommen werden, die mittlere Zarge und der ehemalige Honigraum wanderten nach unten.

Das Volk Pitbull war noch immer ohne Brut und Königin und wurde daher aufgelöst: Er hat eine Lücke hinterlassen …

agggressive Bienen und Honig

Gestern ernteten (was für ein Wort!) wir zum zweiten mal Honig. Die Bienen waren ungewöhnlich aggressiv. (Schon sehr bald hatten sie den Honig “geschmeckt” und kamen in Räuberstimmung. Wir waren von hunderten von Bienen umgeben.) Wir wurden oft gestochen.

Heute schleuderten wir uns dann einen Honig (wa, wa, wa, wa, wa) und füllten ihn dann ein. (Und zwar fast ganz ohne Bienchen…)

Endeckeln

Abfüllen

Abends grillten wir noch.(^:

 Rähmchen verbrennen

 

 

 

 

Tag der Ableger ( und der Gespräche )

Abgesehen von einem Ableger waren alle relativ stark, einer war sehr stark, den Schwachen mussten wir, weil er keine Brut und keine Königin hatte, auflösen.  Außerdem bemerkten wir, dass ein weiteres Volk überraschend schwach war. Das schwache Volk, Steppenbiene, hatte sehr wenig Brut und sehr viele Spielnäpfe. Heute gab es auch noch Besuch. Hr. Wendel, ein anderer Lehrer, kam und sah uns zu, wie wir arbeiteten. Heute redeten wir ungewöhnlich viel über die Bienen.

  Starker Ableger

  Bienenkunst aus Entdeckelungswachs

 

 

So spät noch?!?

Obwohl es relativ spät war, haben wir ein paar Weiselzellen gefunden. Das heißt es ist sehr spät im Jahr.

Ansonsten haben wir ganz normal gearbeitet. (Kippkontrolle, Drohnenrahmen)

Pitbull schaft eine fehlende Königin nach und Steppenbiene ist sehr schwach.

Das haben die Bienen aus in einer Woche aus dem Deckelwachs gebaut.

Restliche Drohnenzellen mit Weiselzelle

Honigernte und Schleudern

Bei strahlendem Sonnenschein haben wir am Dienstag, 20.6., in kleiner Besetzung Honig geerntet. Die Bienenfluchten haben recht gut funktioniert, so dass es nur wenig Bienen zum Abfegen gab und diese sich auch sehr friedlich gegeben haben. Ungleich verteilt, aber wir sind doch froh einige volle Waben ernten zu können.

Am Mittwoch wurden die Waben entdeckelt und der Honig geschleudert: Erstaunlich dunkler Honig, aromatisch und duftend floss aus der Schleuder. Da merkt man, dass wir dieses Jahr kaum Rapshonig erhalten haben: Zuerst war es zu trocken für den Raps, dann zu kalt für die Bienen.

Es wurde den ganzen Nachmittag geschafft und geputzt, so dass wir uns Eispause und Abendessen redlich verdient hatten.

 

 

Königin, Drohnen und etwas Honig

viele Bienen Haufen

Nach Projekten/ Studienfahrt wurde es Zeit endlich wieder nach den Bienen zu schauen. Zum Glück besteht aktuell keine Schwarmstimmung. Aber zwei Völker sind bereits abgeschwärmt und derzeit nur noch schwach auf der Brust. Zwei weitere stehen aber richtig gut da und haben sogar Honig eingetragen 🙂

Im ersten Ableger ist die Königin bereits fleißig am Legen, die beiden folgenden sind noch ohne Eier und Brut. Zum letzten Mal in dieser Saison wurden heute zwei neue Ableger gemacht.

Die Drohnenrähmchen waren aufgrund der langen Zeit “erntereif”, andere bereits teilweise geschlüpft. In zwei Völkern hat sich die Königin gezeigt.

Erntereife Drohnenrähmchen, oben mit Königin.

Schwarm abgegangen

Gestern hat ein Volk geschwärmt, warscheinlich Pittbull wir haben es (leider) nicht gefangen.

Könniginnenzelle, aus der eine Königin geschlüpft ist (Volk Pitbull)

Es war sehr warm. Wir waren heute nur zu fünft Niklas, Joni, Tobias, Hr.Wütherich und (natürlich) TAMMO!!! Nun freuen wir uns auf die das Projekt/die FERIEN!!!

Drohnenrahmen

sehr heiß deshalb viel unterwegs

Heute ist es sommerlich heiß, deswegen sind die Bienen viel am Fliegen und interessieren sich nicht sehr für uns. Wir haben ein Eis gegessen und wieder Kippkontrolle durchgeführt. Dann haben wir noch die Ableger gefüttert. Die Honigräume waren wenig bis mittelvoll.

Vor kurzem war es noch regnerisch kalt: Ein Ableger ist erfroren, weil sie zu wenig Futter hatten. Wir haben einen neuen gemacht.

  Die heutigen AGler.

Unser aktueller Bienenstand mit zwei neuen Ablegern.

Suche nach Königinnenzellen

Wir haben die Bienenvölker geöffnet und untersucht. Wir haben drei Rahmen in den Ableger gelegt. Wir haben nach Königinnenzellen gesucht, denn wenn Königinzellen vorhanten sind, muss man diese zerstören! Zum Glück haben wir keine Königinzellen gefunden, außer bei dem Volk Pitbull. Dort waren sie jedoch in der Mitte des Rämchens, weshalb es Nachschaffungszellen sind. Deshalb haben wir sie nicht zerstört.

Wabe mit Nachschaffungszelle.

Unsere beiden Völker vom letzten Jahr haben jetzt einen Namen: “Steppenbiene” und “Biene ärgere dich nicht.”

Spielnäpfchen                                     Drohnenrähmchen teilweise ausgebaut.