Winterbehandlung

Leichter Schnee und Minustemperaturen sind nicht nur ein schöner, winterlicher Einstieg in den Dezember, sondern auch gute Bedingungen für die Winterbehandlung der Bienenvölker. Da wir Anfang November schon kalte Nächte hatten, sind die Bienen – soweit gesehen – brutfrei.

   Wintertraube: Die Honigbienen sitzen eng beieinander und können gut mit Oxalsäure beträufelt werden.

Leider sind gerade die letztjährigen Ableger sehr schwach, ein Ableger-Volk enthielt nur tote Bienen.

Diese Meise kam vielfach vor die Bienenvölker geflogen, um tote Bienen zu fressen.

Mäuse im Bienenstock

Leider hatten wir nicht alle Bienenstöcke mäusedicht verpackt und mussten daher eine unangenehme Überraschung machen: Im Stock “Agent 007” befanden sich keine lebenden Bienen mehr, dafür fanden wir drei sehr lebendige Mäuse.

  Das Mäusenest

  Kaputte Waben

  Drei schöne Mäuse, zu schnell für den Foto…

  Hier kommt keine Maus mehr rein …

 

Kerzen ziehen und gießen

Wir haben heute Kerzen gezogen  und gegossen. Kerzen ziehen geht so  :

1. Man braucht: flüssiges Bienenwachs und Dochte

2. Man tunkt einen Docht in das Wachs, lässt ihn ganz kurz drin und zieht in wieder raus

3. Man lässt das Wachs am Docht ungefähr 2 Minuten fest werden

4. Man wiederholt das so lange, bis die Kerze fett genug ist

von Isabella und Elisabeth

 

Die Vorbereitungen

Heute haben wir wieder Kerzen gegossen und für den Karl von Frisch Tag die Preise entworfen. Wir haben auch Plakate für unseren Stand gefunden. Es hat sehr viel Spaß gemacht. 😀

  Unsere Kerzen

Beim Vorbereiten des Karl-von-Frisch-Tags

 

Auf Milbensuche

Nach der Ameisensäurebehandlung sind Milben gefallen, die wir in der AG mit dem Binokular angeschaut und gezeichnet haben.
Danach haben wir die ersten Kerzen in diesem Jahr gegossen.

Milben unter der Lupe.

Zeichnung eines AGlers

Kerzen gießen

LEBENSGEFAHR!!!

… für die Varoamilben. Heute machten wir die Varoabehandlung, wobei ein Fläschchen aufging. Viel Spaß den Varoamilben!  Bei Sonnenschein und viel Wärme kann die Säure gut verdunsten und ist hoffentlich sehr wirksam.

Wir haben eine Hornisse beobachtet, die um die Eingangslöcher herumflog. Lebensgefahr für die Bienen! Auf den Flugbrettern waren abwehrbereite Bienen-Wächterinnen. Irgendwann ist die Hornisse recht benommen hinter den Völkern im Gras gelandet. Ob sie von Bienen gestochen worden war?

AG schnuppert

Zum Start der Bienen AG ins neue Schuljahr haben wir unsere Bienen besucht, die sich bereits auf die kalte Jahreszeit eingestellt haben und z.B. die Ritzen mit viel Propolis abgedichtet haben. Die erfahrenen AGler haben sich selbstständig an die Arbeit gemacht, u.a. auch das Gras vor den Bienenstöcken gemäht und die Wachsschmelzer gereinigt. Die neuen AGler haben erste Erfahrungen mit den Bienen gemacht und sich erstaunlich mutig und behände gezeigt.

Volk mit Futter und wildem Querbau

Wabenhygiene & “Pitbull” aufgelöst

Die Ameisensäure zur Varroa-Behandlung ist gut verdunstet. Heute nun wurden die Waben erneuert: Die meisten unteren Zargen der älteren Völker waren weitgehend frei von Brut und daher konnten die dunklen Waben zum Wachs-Einschmelzen entnommen werden, die mittlere Zarge und der ehemalige Honigraum wanderten nach unten.

Das Volk Pitbull war noch immer ohne Brut und Königin und wurde daher aufgelöst: Er hat eine Lücke hinterlassen …