Hier haben wir Bienenfluchten eingesetzt, um die zwei schweren Honigkästen abends separat transportieren zu können.
Die Bienenkästen werden für den Rücktransport verschnürt und verschlossen.
Hier haben wir Bienenfluchten eingesetzt, um die zwei schweren Honigkästen abends separat transportieren zu können.
Die Bienenkästen werden für den Rücktransport verschnürt und verschlossen.
Drohnenrähmchen-Entnahme Arbeit an den Bienen mit Ausblick
Obelix: Schwach aber mit Schwarmzellen, die nun Grundlage für einen neuen Ableger bilden sollen.
Heute (9.5.) haben wir eine Routinekontrolle bei den Bienen gemacht.
Drei Völker hatten leider nur wenig Honig eingetragen (Obelix, Holzschutzgel, Jämes Bond). Bei den zwei anderen Völkern haben wir jedoch sehr viel Honig gefunden, der Honigraum war schon ganz gut gefüllt. Bei Obelix haben wir Weiselzellen gefunden und die Gelegenheit genutzt, einen neuen Ableger zu machen.
Die Bienen der fleißigen Völker waren sehr aggressiv und haben uns fast zu Tode gestochen (alle Menschen haben überlebt).
Für das nächste Mal hoffen wir, dass die Bienen weiter fleißig arbeiten und nicht so aggressiv sind.
Heute am Mittwoch, den 02.05.12, war die Bienen-AG des KvFGs wieder bei den Bienen aktiv. Da heute schönes Flugwetter ist, ist sehr viel Betrieb. Heute wurden von uns vier Ableger gemacht, die bis jetzt noch keinen Namen haben. Heute wurde ein Bienen-AG-Mitglied fast symmetrisch an beiden Armen je einmal gestochen. Bei einem normal schwachen Volk (Obelix) wurde von uns Weiselzellen festgestellt, die wir dann sofort mit Wabe in einen der Ableger getan haben. Hoffentlich überleben unsere Ableger, das hoffen wir jetzt. Mit den Ablegern hätten wir dann neun Völker.
Rund um unseren Bienenstand findet sich kein einziges Rapsfeld – dank dem Boom der Biogasanlagen, wofür viel Mais angebaut wird. Da wir aber auf unseren cremigen Honig mit viel Rapsanteil nicht verzichten wollen, haben wir am 25. April die Bienen zu Rapsfeldern in der Nähe der Dußlinger evangelischen Kirche gebracht – in der Hoffnung, dass in den nächsten Tagen endlich gutes Flugwetter wird und unsere Bienen kräftig Nektar sammeln.
Da es heute zwar sonnig ist, aber trotzdem kaum mehr als 12°C hat (12°C ist die Fluggrenze der Bienen), ist das Wetter nicht ideal für unsere Bienen. Schon viele Bäume und Blumen blühen, aber wegen des feuchten und kalten Wetters der letzten zweieinhalb Wochen, können die Bienen das Trachtangebot gar nicht nutzen. Dafür schlagen die Völker sich eigentlich ganz gut, denn wir haben ein super starkes Volk (Waldmeister) und ein sehr starkes Volk (Staubsauger). Diesen beiden Völkern wurde heute ein Honigraum aufgesetzt. Dem Volk Obelix geht es ziemlich schlecht, denn in Obelix sind nicht so viele Bienen und er hat kaum Brut. Im Durchschnitt geht es unseren 5 Völkern ziemlich-sehr gut!! Das ist eine sehr gute Nachricht. Die Völker sind, trotz des nicht so guten Wetters, sehr fleißig und fliegen bzw. flogen heute sehr viel und erfolgreich. Da von uns schon Raps gesichtet wurde, überlegen wir uns gerade, wie im Vorjahr, ob wir mit den Bienen zu einem Rapsfeld wandern wollen.
Kirschblüte ohne Bienen – der Wind ist zu kalt!
Auf dem windgeschützten Boden sind die Bienen fleißig beim Sammeln.
Biene im Anflug auf Wiesenschaumkraut
Am Mittwoch, den 14.03. & 28.03.2012, startete die Bienen-AG in das neue Bienenjahr. Die Bienen nutzen das schöne Wetter und fliegen ganz ordentlich. Nach dem feucht-kaltem Winter starten die noch einigermaßen schwachen Völker gleich in „die Hochsaison“. Eine glückliche Erfahrung für uns war, dass in jedem der 5 Völker Stifte vorhanden sind. In manchen Völkern sieht man sogar schon ein wenig Honig bzw. Nektar. In alle Völker haben wir Drohnenrähmchen eingesetzt. Da jetzt schon einige Bäume blühen, haben die Bienen schon helle Pollen eingetragen.
Die Bienen sind bereits am Pollensammeln für die Brut: Hier unsere Biene auf Weidenkätzchen.
Jungimker bei der Frühjahrsdurchschau.
In zwei Völkern fanden wir – neben Honigräubern aus den Nachbarstöcken – nur tote Bienen, bei ausreichend Futter und ohne eindeutige Hinweise auf die Todesursache.
Seid Ende November warten wir auf winterliche Kälte mit Frostnächten. Nur dann hören die Bienen ganz auf zu Brüten und macht eine Behandlung gegen die Varroa-Milbe mit Oxalsäure Sinn. (Wir verwenden nur biologisch unbedenkliche Säuren und keine pharmazeutischen Produkte, die Rückstände hinterlassen könnten). Nun hatten wir bis Anfang Januar in Dußlingen keinen kräftigen Frost, und die Bienen mussten nun trotzdem behandelt werden. Für ein Volk (Inspector Barnaby) war es bereits zu spät. Das Volk ist tot, die Ursache nicht ganz klar: Genug Futter, keine äußeren Einwirkungen ersichtlich. Die toten Bienen sehen gesund aus, haben aber vereinzelt (etwa 3 Bienen von 20) Varroa-Milben am Hinterleib, so dass die Vermutung nahe liegt die Milben haben mit zum Zusammenbruch des Volkes beigetragen.
Tote Biene mit rostroter Milbe am oberen Segment des Hinterleibs